• 25 Jahre - LAST ORDER

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Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019

Unser nächstes Konzert findet am

18.01.2019 – Freigeist | Viersen

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LAST ORDER – LIVE

18.01.2019 Freigeist Viersen

auf Hut Konzert

Kleinkunstbühne Varieté Freigeist

Rintgerstr. 5

41747 Viersen

Beginn: 19.30 Uhr

24.11.2018 Grevenbroich Erasmus-Gymnasium Konzert No 25

Eintritt: 10.00 Euro / Einlass ab 19.00 Uhr

Tickets gibt`s bei:

Cityglaserei Hauswald – Steinweg 18
Optik Hamelmann – Kölner Str. 58
Lotto Otto – Goethestr. 38

und bei allen Bandmitgliedern

14.07.2018 Grevenbroich Merkatorstr.2

Liebe Freunde von Last Order,
die Sommerferien stehen vor der Tür, bald geht es in den Urlaub. Doch bevor es Richtung Malle, Malediven oder Malta geht, rocken wir noch einmal die Bühne.
Last Order ist live zu erleben am Samstag, 14. Juli. Achtung: Die Anspielzeit ist diesmal ungewöhnlich. Wir beginnen um 15 Uhr. Hintergrund: Wir spielen beim Sommerfest der Grevenbroicher Tafel an der Merkatorstraße 2.

Das ist uns eine Herzensangelegenheit, denn die Mitarbeiter dort leisten eine tolle Arbeit für hilfsbedürftige Menschen. Diese Arbeit wollen wir mit unserem Konzert unterstützen. Es wäre also doppelt schön, wenn ihr bei diesem Konzert dabei wärt. Zum einen erlebt ihr Last Order live im Hochsommer, zum anderen unterstützt ihr durch euren Besuch die Arbeit der Grevenbroicher Tafel. Also dick im Kalender anstreichen:

Last Order live, Samstag, 14. Juli, 15 Uhr, Sommerfest Grevenbroicher Tafel, Merkatorstraße 2

Wir freuen uns auf euch!

05.05.2018 Grevenbroich Bahnstraße

Liebe Freunde von Last Order,

je oller, je doller: Eigentlich haben wir ja gedacht, wir hätten als Band schon alles erlebt.
Aber jetzt haben wir vor kurzem zum ersten Mal in unserer Bandgeschichte bei einem Motorradclub gespielt,
und nun haben wir schon wieder eine Premiere: Wir spielen auf einer Baustellenfete!

Last Order live
Grevenbroich-Bahnstraße
Samstag, 5. Mai, Beginn 18 Uhr

Bevor der Bagger an der Grevenbroicher Bahnstraße den Takt angibt, bittet Last Oder zum Tanz.
Beim Straßenfest darf noch einmal so richtig abgefeiert werden, bevor Lärm und Staub den Rhythmus an der
Bahnstraße bestimmen. Wir haben ein schönes Programm mit Rock-Klassikern zusammengestellt, das jungen und älteren Semestern gefallen dürfte.

Also kommt vorbei, bringt Eimerchen und Schaufel mit, und wir rocken gemeinsam die Bahnstraße.
Umsonst und draußen. Last Order freut sich auf euch. Wir sehen uns vor der Bühne!

19.01.2018 Viersen (Freigeist)

25.11.2017 Novemberkonzert No 24

07.10.2017 Erasmus-Gymnasium / Back to the sixties)

26.08.2017 Privatveranstaltung (Hochzeit)

19.08.2017 Anrath (open Air Motorrad Club)

Sommerparty bei den Milestones in Clörath
Von Kerstin Reemen / Westdeutsche Zeitung

Das dritte Wochenende im August ist in der Motorradclub-Szene mit Anrath verbunden.

Anrath. Norbert schwärmte bei seinem Eintrag ins Gästebuch der Milestones zur 30er-Party 2015: „Waren astreine Tage, kann man nur den Hut vor ziehen. Super Mucke, coole Leute, einfach nur gut.“

Auch die Custom Chopper Dieter und Ingo hinterließen nette Worte: „Wir waren gerne bei euch. Top organisiert. Tolle Bands. Klasse gemacht. Haben bei euch viele Freunde wiedergetroffen.“ Jörg vom Motorradclub Köln machte es kurz: „Coole Party.“

Das dritte Wochenende im August – dieser Termin ist in Motorradkreisen so eng mit dem MC Milestones Viersen verbunden, wie die Vereinskutte mit dem Fahrer: An diesem Termin feiert der Club, den der Süchtelner Olaf Faets 1985 gründete, die Milestones Sommerparty. Das ist so sicher wie das A in Anrath – seit 1986.

Damals, so Olaf Faets, „haben wir auf einem Stoppelfeld in Oedt – mehr oder weniger improvisiert – gefeiert.“ 1987 zog man dann um. Die Milestones bekamen ihr Clubhaus in Clörath, Brückenstraße 70, bis heute ihre Heimat für Treffen, Feiern und die Sommerparty.
2017 wird die 32. Auflage des Sommerfestes gefeiert

800 bis 1000 anreisende Gäste befreundeter Clubs können es zur 32. Auflage 2017 wieder werden. „Die Motorradclubs kommen sich untereinander besuchen“, sagt Olas Faets, so, wie es die Schützenvereine untereinander auch täten. „Wir waren letzte Woche beispielsweise in Bayern, sind 800 Kilometer gefahren.“

Anreisen zwischen 50 und bis zu 2000 Kilometer zur Milestones-Fete sind nicht selten. Manche Gäste aber kommen auch zu Fuß, denn die Anrather Nachbarschaft ist wie jeder Interessierte jederzeit willkommen.

Frühere Berührungsängste hat der Club in den 80er Jahren mit Einladungen zu Grillfesten längst genommen. Einem öffentlich oft einseitig dargestellten schlechten Ruf von Motorradclubs setzt Olaf Faets viel entgegen: „Wir sind ein sehr familiärer Club, in dem Frauen und Kinder stark einbezogen werden.“ Er schätzt die Gemeinschaft, den Zusammenhalt. „Unsere Kinder wachsen damit auf.“ 15 Mitglieder zählt der Club aktuell.
Mit „Dabbel-Band“ aus Gladbach und „Last Order“ aus Grevenbroich

Milestones-Sommerparty und Musik – auch das gehört untrennbar zusammen. Zwei Bands wurden diesmal engagiert. Ab Freitagabend tritt die „Dabbel-Band“ aus Mönchengladbach auf. Stefan Welters (Gitarre) und Mr. Jones ( Bass) spielen „Handmade Live Music“, sie covern Songs in Englisch und Deutsch.

Am Samstagabend spielt „Last Order“, eine Band, die 1993 in Grevenbroich gegründet wurde. Last Order greift auf Stücke von den Stones bis zu den Beatles, von BAP bis zu den Toten Hosen, von Black Sabbath bis Glamrock zurück. Beide Bands spielen ab 20 Uhr.

Der Rahmen fürs familiäre Fest der Wiedersehensfreude ist also gesetzt. Olaf Faets ist gespannt auf viele bekannte und neue Gesichter. Auf Zwei, die mehr als Gäste sind, kann er dabei fest bauen: Zwei Bayern, die sich den Milestones 2012 auf ihrer Harley-Tour durch Amerika angeschlossen hatten – und die seitdem Mitglied in dem niederrheinischen Club sind.

17.06.2017 Bedburdyck-Gierath open air (Fußballverein)

Bandgeschichte

Never too old to Rock’n’Roll“ – so heißt auch ein Klassiker der Band, der gleich auf zwei CDs zu hören ist: auf „Lange Nächte“ und auf „Footsteps“. Auch wenn Cover-Songs den Großteil des Live-Programms ausmachen, es gibt immer wieder eigene Stücke im Repertoire. Und wo gecovert wird, ist stets die unverwechselbare Last-Order-Handschrift erkennbar.

Die Band Last Order wurde 1993 in Grevenbroich gegründet. Seither hat es zahllose Konzerte gegeben – auf Partys, in kleinen Clubs wie auf großen Stadtfesten und Festivals. Last Order war u. a. schon Vorgruppe der Bläck Fööss und von Brings. 2011 hat es die Band sogar bis zu einem Festival nach Prag geschafft.

Höhepunkt der Konzerte ist der jährliche Heimauftritt in Grevenbroich, meist im November. Seit dem ersten Novemberkonzert 1994 in einem Vereinsheim an der Erft werden die Konzerte durchnummeriert und haben längst Kultstatus erreicht. Mehrere hundert Fans feiern immer mit der Band bis in die Nacht hinein.

Rückblick

2018 Juli

Rock´n´Roll bei 32 Grad in praller Sonne: Heiß ging es her beim Konzert bei der Grevenbroicher Tafel. die Leute sind trotz der Hitze toll abgerockt. Und uns war es eine Ehre, die Grevenbroicher Existenzhilfe bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die ehrenamtlichen Helfer dort machen einen tollen Job. Gut, dass es diese Einrichtung gibt!

2017 November

Nach der grandiosen Premiere unseres Programms „Back to the Sixties“ steht jetzt unser Jahreshighlight vor der Tür. Am 25. November steigt das Grevenbroicher Kult-Konzert. Zum 24. Mal hebt sich der Vorhang für die Last Order Rock Classic Show im November. Derzeit stellen wir das neue Programm zusammen, und wir versprechen euch: Es gibt einen tollen Abend zu erleben, drei Stunden Last Order live mit vielen neuen Songs, aber natürlich auch den Klassikern der Band. Dazu gibt es wie immer leckere Bierchen und Häppchen zur Musik.

Wann und Wo? Samstag, 25. November, 19.30 Uhr, Erasmus-Gymnasium Grevenbroich, Röntgenstraße.

Tickets: Der Eintritt kostet acht Euro. Sichert euch jetzt eure Karten im Vorverkauf. Die Vorverkaufsstellen in Grevenbroich sind Optik Hamelmann, Lotto Otto und Glaserei Hauswald. Tickets bekommt ihr aber auch bei allen Bandmitgliedern.

Wir sehen uns vor der Bühne!

2014 Januar

Hallo Freunde von Last Order.

Neuer Trommler bei Last Order Grevenbroich.
Am Schlagzeug der Grevenbroicher Rockband sitzt jetzt Guido Kasmann.

Der 54-Jährige folgt auf Nik Clever, der nach sieben Jahren Last Order aus persönlichen Gründen ausgestiegen ist. Der „Neue“ kommt aus Köln. Kasmann hat Musik studiert, lange als Lehrer gearbeitet und ist im Hauptberuf Kinderbuchautor. Er freut sich auf die neue Aufgabe:

„Die Band spielt die Musik, mit der ich aufgewachsen bin.“

2013 November

Hallo Freunde von Last Order.

Puh, war das eine geile Party. Vielen Dank an alle, die mit uns in der vollen Erasmus-Aula in Grevenbroich unser 20-jähriges Bandjubiläum gefeiert haben. Es hat viel, viel Spaß gemacht, aber seitdem sind wir einfach platt.

Galerie mit vielen Fotos vom Jubiläumsfest 20 Jahre Last Order, damit auch die, die nicht dabei waren, einen Eindruck davon haben, was in der Erasmus-Aula abgegangen ist.

2012 Dezember

Als kurz nach 20.00 Uhr das Licht gedimmt wurde, hieß es wieder „Keep on Rockin´“. Unser Jahreskonzert, das diesmal im Erasmus-Gymnasium in Grevenbroich stattfand,

war wieder mal der Höhepunkt für uns und unsere Fans.

Es war eine satte Premiere im Doppelpack:
Nicht nur der Veranstaltungsort war brandneu, sondern auch unser neuer Sologitarrist Jörg Melchers. Er stand mit der Band zu erstenmal auf der Bühne und rockte was das Zeug hielt.

Rockclasics vom Feinsten, dazu ein kühles Bier sowie kalte und warme Snacks und die 3 Stunden vergingen für alle wie im Flug.

In den Rockballaden spielte unsere Gastmusikerin Annerose das Cello und griff auch zum Saxophon.
Der Sound war wie immer großartig – dafür ein Dank an Gregor.

Leider mussten wir bekanntgeben, dass Ekkehard die Band nach 16 Jahren verlässt.
Wir werden ihn sehr vermissen, hoffen aber, dass er zum Jahreskonzert Nr. 20 als Gastmusiker wieder die Querflöte auspackt.

2012 November

Und das lohnt sich, das können wir euch versprechen. Zum einen gibt es eine neue Location.

Wir spielen diesmal in der schmucken Aula des Erasmus-Gymnasiums in Grevenbroich an der Röntgenstraße. Ein richtig schöner Theatersaal.

Neu ist auch unser Sologitarrist. Erstmals steht Jörg Melchers live mit Last Order auf der Bühne. Der rockt bestens ab, und wir sind alle sehr gespannt auf die Premiere. Dann wird uns die Annerose wieder musikalisch verstärken und diesmal nicht nur ihr Cello, sondern auch ihr Saxophon auspacken. Da sind wir noch gespannter, und ihr dürft euch alle darauf freuen.

Und dann gibt es leider noch eine traurige Nachricht: Das 19. Last Order-Novemberkonzert ist gleichzeitig auch das letzte mit Ekkehard Rüger.

Ekkehard hat sich entschieden, aus privaten Gründen nach 16 Jahren Last Order den Rücken zu kehren. „Mir wird die Belastung einfach zu groß“, sagt der vierfache Vater, der mit seiner Familie im Bergischen wohnt.

Deshalb wird es am 24. November zum letzten Mal „Locomotive breath“ mit dem wahnsinnigen Flötensolo von Ekkehard Rüger geben. Für euch gilt: Nur ja nicht verpassen. Für uns gilt: Da werden Tränen fließen…

2012 Januar

Bis zur letzten Zugabe haben wir unseren 1. Auftritt im RichArts in Grevenbroich genossen.

Das tolle Publikum tanzte und rockte zu den guten alten Klassikern der 70iger und 80iger Jahren. Nach dem Konzert nahmen einige unsere handsignierte CD mit.

Danken möchten wir unserem Publikum für ihre großzügige Spende.

2012 Oktober

Auf der Suche nach einem neuen Sologitarristen sind wir endlich fündig geworden.

Ab sofort verstärkt Jörg Melchers Last Order an der Gitarre. „Der Neue“ kommt aus Hückelhoven und ist ein echter Meister der sechs Saiten. Jörg spielt seit über 30 Jahren Gitarre und passt richtig toll in unsere Combo.

Derzeit spielen wir mit ihm das neue Programm ein, und dann wird es Last Order auch wieder live zu sehen und zu hören geben. Spätestens im November könnt‘ ihr uns beim 19. Herbstkonzert in Grevenbroich wieder auf der Bühne erleben.

Never too old to Rock’n’Roll: Last Order

2011 Dezember

Es war Punkt 21.00 Uhr als die Glocken ertönten, und eine Stimme das Konzert No. 18 ankündigte. Ab da war die Feuerwache nicht mehr zu halten.

Rockklassiker aber auch ruhigere Töne ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Endlich 18 – und das merkte man deutlich. Wir waren noch besser als die Jahre zuvor.
Ob Flöten-, Bass- oder Schlagzeugsolo, das Publikum war immer hautnah dabei. Gegen 24.00 Uhr war dann Schluss. Zuvor durfte die Galere noch mal kräftig rudern.

Danke an alle, die da waren. Ihr wart großartig!

Ein Video ist in Vorbereitung für diese Website

Vormerken könnt ihr schon Last Order 19. Es findet statt am 10. November 2012 in der Alten Feuerwache Grevenbroich. Wer so lange nicht warten möchte: Am 14. Januar 2012 spielen wir im RichArts in Grevenbroich, Bahnhofsvorplatz.

Wir freuen uns auf euch!

2011 Mai

Tja, da ist unsere kurze Europatournee auch schon wieder zu Ende. Aber es hat einen Heiden-Spaß gemacht. Erstens ist Prag eine tolle Stadt,

zweitens verstehen die Tschechen wirklich was vom Bierbrauen, drittens naschen sie dann auch noch ordentlich am Gerstensaft (und sicher noch hochprozentigeren Getränken), so dass sie aber viertens zur Musik von Last Order beim „Zelensky Cary“ (was auch immer das heißt) richtig toll abgerockt sind. Bei „Because the night“ brauchten wir gar nicht mehr selber singen, das hat das Publikum für uns erledigt.

Doch das Leben on the road ist anstrengend, und deshalb mussten wir uns nach dem Konzert noch mitten in der Nacht wieder auf den Weg machen, weil am Sonntag, 1. Mai, ja die Krefelder Rennbahn rief. Und da wir dort schon am Nachmittag auftreten sollten, sind wir lieber die Nacht durchgefahren um zu vermeiden, dass wir statt in Krefeld aufzutreten auf der A 3 bei Würzburg im Osterferien-Rückreise-Stau stehen. So waren wir rechtzeitig in Krefeld auf der Rennbahn, und interessanterweise hatten alle ihre Sehschlitze mit Sonnenbrillen verhangen. Übrigens müssen wir an dieser Stelle unserem Tour-Roadie Detlev mal ein dickes Kompliment machen: Mit stoischer Sicherheit hat er den Transporter durch die Nacht gesteuert, sich vom Schnarchen der Band nicht verrückt machen lassen und jeden dummen Spruch bestens gekontert. Ist halt ein echter Ruhrie…

Ganz nebenbei hat er noch eine ganze Reihe von Fotos gemacht.

So, dass war’s erst mal wieder. Wer Last Order in der Region wieder live sehen möchte: Das nächste Konzert ist am Freitag, 13. Mai 2011, in Grevenbroich. Wir spielen als letzte Band beim Festival „Erasmus rockt“  im Erasmus-Gymnasium an der Röntgenstraße und treten ab ca. 22 Uhr auf. Wäre schön, euch da zu sehen.

2011 Februar

.die Band erwacht allmählich wieder aus ihrem Winterschlaf, und deshalb ist es Zeit, ein Lebenszeichen zu senden.

Das haben wir auch gerade von Kindern wie Arett, Anna oder Mikaly bekommen. Das sind Jugendliche, die von der Rumänienhilfe betreut. Die wünschen uns und allen Fans von Last Order alles Gute für 2011. Das geben wir natürlich gerne weiter.

Wie ihr wisst, unterstützen wir diese Jugendeinrichtung in Rumänien seit vielen Jahren. Ihr tragt ebenso dazu bei, indem ihr bei unseren Herbstkonzerten etwas in die Sammeldose tut. Da sind im Laufe der Zeit bereits einige tausend Euros zusammengekommen. Euch allen dafür vielen Dank!!! Wenn ihr wieder etwas spenden wollt, habt ihr dazu bei unserem nächsten Jahreskonzert Gelegenheit. Unsere Nummer 18 soll am 5. November 2011 in der Alten Feuerwache Grevenbroich über die Bühne gehen.

Was wir davor noch so alles machen, planen wir gerade. Highlight könnte ein Konzert in Prag sein. Dazu haben wir gerade eine Einladung erhalten. Mal sehen, ob’s klappt. Bislang kennen wir ja nur deutsche Bühnen… Drückt uns die Daumen. Sobald der neue Tourplan fertig ist, geben wir wieder laut. Bis dahin denkt an unser Motto:

Never too old to rock’n’roll!!!

Schönen Gruß, wir sehen uns vor der Bühne

2010 November

Kurz vor 19.00 Uhr: – den Soundcheck hatten wir gerade abgeschlossen – da kamen die ersten Besucher ins Festzelt.

Gegen 20.00 Uhr hatten die fast 700 Gäste kühle Getränke in der Hand – legten wir mit heißer Musik aus den 60zigern und 70zigern los.

Die Stimmung und der Applaus steigerte sich von Stück zu Stück, nicht zuletzt wegen des wie immer grandiosen Schlagzeugsolos. Um 21.30 Uhr überließen wir der ABBA-Coverband „Agneta“ ein aufgeheiztes Festzeltpublikum.

2010 Oktober

Vom 17.09.2010 – 19.09.2010 waren wir in der Eifel unterwegs.

Am 23.10.2010 steht dann unser Jahreshighlight an:

Zum 17. Mal gibt es unser Heimspiel, das wir komplett selbst organisieren. Und da wir diesmal nicht im November, wie eigentlich gewohnt, am Start sind, nennen wir das Konzert

  • Rocktoberfest

Es findet wieder in der alten Feuerwache in Grevenbroich statt und beginnt um 19.30 Uhr.

2010 August

Am Samstag hatten die Veranstalter des Kirchenkurvenfestivals in Burscheid noch halbwegs Glück mit dem Wetter:

Zumindest beim Hauptact Mayqueen am Abend hatte sich der bergische Regen verzogen und der gemütliche Platz vor der evangelischen Kirche füllte sich mit geschätzten 2700 Besuchern.

Am Sonntag sah es leider nicht ganz so gut aus. Schon beim Open-Air-Gottesdienst am Morgen hatten sich die Teilnehmer zwischenzeitlich unter das Bühnendach flüchten müssen. Und auch im Anschluss regnete es immer wieder. Kein Wunder, dass sich der Andrang auch bei unserem Auftritt am Nachmittag in Grenzen hielt. Anderthalb Stunden haben wir das Beste daraus gemacht und versucht, mit Klassikern aus unserem Programm die Stimmung zu heben. Damit waren wir aber immer noch besser dran als die Nachfolgeband Dream aus Leverkusen. Bei deren Auftritt schüttete es wie aus Kübeln und die vier Musiker spielten nur für die wenigen Unentwegten unter den Vordächern der Getränkestände und Geschäfte.

Jetzt blicken wir zuversichtlich auf das Rocktoberfest am 23. Oktober. Bei Last Order Nr. 17 bleiben nämlich alle trocken: Gefeiert wird wie üblich in der alten Feuerwache.

2010 Mai

Nachmittags abrocken ist gar nicht so leicht. Aber trotzdem war es klasse auf der Rennbahn in Krefeld.

Großes Publikum, tolles Wetter, super Umfeld. Und Last Order zur Primetime auf der Bühne beim Familientag zum 1. Mai. Leider ohne Monika: Magen-Darm heißt das fiese Wort. Gespielt haben wir eine gute Stunde, eine Mischung aus dem aktuellen Programm mit unseren Klassikern. Die Zuschauer sind gut mitgegangen, allerdings hat diesmal keiner gerudert bei Aloha he. Aber ist ja auch eine Pferderennbahn und keine Regattastrecke. Doch nichts gegen die Rennbahn, ist schon eine feine Kulisse mit dem Gebäude.

Jetzt gibt’s als nächstes ein paar kleinere Konzerte in Mönchengladbach und Grefrath, und nach der Sommerpause schlagen wir denn auch wieder Open-Air in Burscheid auf. Da darf denn auch gerne wieder die Sonne scheinen.

2010 April

Geile Stimmung gab’s in der Alten Feuerwache in Grevenbroich. Gespielt haben wir da im Auftrag des Judo-Vereins Germania. Im Vorprogramm war die Hausband mit von der Partie.

Wir haben wieder etwas für den guten Zweck getan:

Der Erlös des Konzertes kommt der Jugendabteilung des Vereins zugute. Leider konnte der Verein nicht so richtig viele Mitglieder organisieren, die Halle war höchstens zur Hälfte gefüllt. Schade. Aber die, die da waren, hatten einen guten Abend. Zumindest machten sie den Eindruck. Sie haben kräftig mitgesungen und am Ende bei der letzten Zugabe „Aloha he“ auch kräftig mitgerudert.

Apropos Zugabe: Bei Keep on rockin in a free world kam Niks alter Kumpel Jacek auf die Bühne und hat mitgerockt. Die beiden hatten sich seit ewigen Zeiten nicht mehr gesehen, entsprechend groß war die Wiedersehensfreude. Jacek war extra aus Prag angereist, um bei einem Stück mitrocken zu können. Und das ging gut ab.

Zweieinhalb Stunden haben wir den Saal gerockt, dann waren wir platt. Aber es hat Spaß gemacht – auch wenn wir anschließend ein paar Verletzungssorgen zu beklagen hatten: Rainer hat sich beim Aufbau den Fuß verstaucht, Harry hat seit dem Konzert Rücken, und Roland sind die Judokas auf den Magen geschlagen.

Aber bis zum nächsten Konzert ist das wieder Geschichte. Da spielen wir am Samstag, 1. Mai, gegen 14 Uhr auf der Rennbahn in Krefeld.

2009 August

Die Bandmitglieder sind wohlbehalten aus allerlei Urlaubswinkeln zurückgekehrt – vom Schwarzwald über die Toscana bis Tansania.

Das jeweils heimische Liedgut der Urlaubsorte werden wir zwar nicht in unsere künftigen Programme einfließen lassen, dafür haben wir danach mit frischem Mut unsere dreieinhalbmonatige Konzertpause beendet. Beim Forstwaldfest in Krefeld war das Publikum so groß wie schon lange nicht mehr, aber wir haben einmal mehr die Erfahrung gemacht, dass man als Band auf solchen Treffen des Austausches nicht zu viel ungeteilte Aufmerksamkeit erwarten sollte.

Von kleinen Irritationen wie der Anmerkung einer älteren Konzertbesucherin nach wenigen Stücken („Die Musik passt nicht so richtig zum Publikum. Können Sie nicht mal was von den Beach Boys spielen?“) haben wir uns aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Und im gelungenen zweiten Block war die Schar der Zuhörer dann „geknackt“. Erst gegen 0.40 Uhr sind wir von der Bühne gestiegen.

So spät wird es am kommenden Samstag beim 2. Kirchenkurvenfestival in Burscheid nicht werden, denn da eröffnen wir den Samstag bereits um 16 Uhr (www.kikufe.de). Und nur damit es keiner vergisst: Die Einladungskarten für Last Order Nr. 16 sind bereits gedruckt und werden bald verschickt. Wer aus Versehen keine erhält, soll sich auch so eingeladen fühlen: Samstag, 21. November, 19.30 Uhr, Alte Feuerwache Grevenbroich, Motto: „Und kein bisschen leise.“

2009 Juli

Mit einem Doppelschlag zum Auftakt des Wonnemonats haben wir unsere kleine Frühjahrstour beendet. Am 30. April waren wir Gast beim „Tanz in den Mai“

des Bürgerschützenvereins Gierath-Gubberath (www.bsv-gierath-gubberath.de). Der Verein hat mit dem Konzert im Rahmen seiner Frühkirmes Neuland betreten.

Zunächst schien sich das riesige Festzelt nur spärlich zu füllen, aber als dann die junge Band Noesis (www.noesis-band.com) ihr fünfjähriges Bestehen mit einem einstündigen peppigen Auftritt feierte, fiel der Zuspruch doch schon ordentlich aus. Schließlich hatten die Noesis-Musiker auch ein Heimspiel: Sie haben in der Jüchener Ortschaft ihre Wurzeln.

Danach haben wir dann zwei Stunden gerockt – vor mittlerweile sicher gut 300 Besuchern. Wie das so ist, wenn man sich auf dem Dorf trifft: Viele haben einfach nur Lust zu quatschen und nicht alle widmen sich ungeteilt dem Bandauftritt. Aber die Stimmung war freundlich, die Veranstalter zufrieden und wir haben die Bühne erst nach ein paar Zugaben weit nach Mitternacht verlassen.

Die Müdigkeit war wieder verflogen, als wir nur 16 Stunden später beim großen Familientag von Westdeutscher Zeitung und Welle Niederrhein auf der Galopprennbahn in Krefeld erneut gefordert waren. Diesmal war das Wetter im Gegensatz zum Vorjahr perfekt, statt knapp 20 000 Besuchern kamen daher auch 25 000 über den Tag verteilt (www.wz-newsline.de/?redid=508950). Und unserem gut einstündigen Auftritt am Nachmittag war die verstärkte Konzertpraxis der jüngsten Zeit anzumerken: Knackig, kompakt und spielfreudig haben wir die gelassen-genießerische Biertischatmosphäre begleitet.

Die nächsten Auftritte sind für den August vorgesehen. Näheres erfahrt Ihr rechtzeitig an dieser Stelle.

Bis dahin genießt den Frühling und die Sommerzeit.

2009 April

mit zwei sehr unterschiedlichen Konzerten sind wir in den Frühling gestartet. Viel Spaß hat der Benefizauftritt am 4. April zugunsten der Judoka-Abteilung des Tus Germania gemacht.

Fast war es eine Art vorgezogenes Novemberkonzert: Heimspiel in der Feuerwache, gute Laune beim Publikum – zufriedene Gesichter allenthalben.

Nicht so glücklich waren wir mit unserer Rolle bei der ersten Jukebox-Night in Burscheid. Das Konzept: DJ-Musik sollte sich immer wieder mit unseren Live-Auftritten abwechseln. Doch dieses Hin und Her sowie die unterschiedlichen Erwartungen an Konzert und Tanzmusik waren nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Auch passte die von den Besuchern gewünschte Klangfarbe der Disco nicht so recht zu unserem Rockprogramm. Aber auch solche Erfahrungen können ja lehrreich sein.

Fast ohne Pause geht es jetzt mit einem Doppelschlag weiter: Am 30. April spielen wir zunächst beim „Tanz in den Mai“ des Bürgerschützenvereins Gierath-Gubberath (www.bsv-gierath-gubberath.de). Vor uns tritt noch die Band Noesis auf. Schon einen Tag später sind wir dann wie schon im vergangenen Jahr wieder nachmittags beim Familientag auf der Galopprennbahn in Krefeld zu hören.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

2009 Januar

hoffentlich seid Ihr so frohgemut ins neue Jahr gestartet wie wir. Unser fast schon traditioneller Tourauftakt in Viersen fällt zwar 2009 flach,

dafür werden wir unserem Dauerförderer Günter Hauswald im Februar ein rockiges Geburtstagsständchen zum 50. geben. Frei zugänglich könnt Ihr uns dann das erste Mal Anfang April in der Feuerwache erleben.

Wir arbeiten derweil schon eifrig am neuen Programm, das wir wie gewohnt im November in der Feuerwache vorstellen werden. Aber bis dahin wird es noch genügend Möglichkeiten geben, gemeinsam zu feiern. Erste Konzerttermine stehen fest, weitere werden in Kürze folgen.

Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen.

2008 Dezember

Vorhang auf für Last Order im Staatstheater Darmstadt! Na gut, war ein bisschen geflunkert. Einen Vorhang gab es gar nicht, als wir am vorletzten November-Wochenende sonntagmorgens um 11 Uhr den Frühschoppen im Theaterfoyer mit einem zweistündigen Programm begleitet haben.

Die Veranstaltung (www.theaterfoyer-darmstadt.de) hat schon eine jahrzehntelange Tradition: Früher wöchentlich, heute ein- bis zweimal im Monat, treten dort Bands auf und ziehen ein verlässliches Stammpublikum aus dem ganzen Umland
an.

Entsprechend erfreut waren wir, vor zwischenzeitlich 150 bis 200 Menschen spielen zu können, obwohl unser Bekanntheitsgrad in Hessen ja vergleichsweise gering ausgeprägt ist. Das sehr altersgemischte Publikum (von altehrwürdigen Theaterabonnenten bis zu jungen Familien mit Kindern) blieb uns gleichwohl bis zum Schlussakkord gewogen, was uns gezeigt hat, dass wir auch auf gänzlich fremdem Terrain bestehen können.

Überhaupt war die Fahrt nach Darmstadt ein schöner Ausflug. Am Abend vorher hatten wir schon lecker italienisch gegessen und dann mit dem Café Chaos (www.darmstadtnacht.de/cafe-darmstadt/cafe-chaos.htm) und dem Brauhaus Grohe (www.grohe-gastro.de) zwei empfehlenswerte Adressen für ein bierseliges Beieinander kennengelernt. Und auch das Übernachten mit acht Personen bei Ekkehards Schwester Ulrike und ihrem Mann Axel hat prima geklappt. Die beiden hatten sich dafür aus ihrer eigenen Wohnung ausquartiert.

Musikalisch war es das jetzt für dieses Jahr. Was sich im neuen Jahr tut, erfahrt Ihr rechtzeitig an dieser Stelle. Erste Termine stehen schon fest, weitere zeichnen sich ab.

Bis dahin eine schöne Adventszeit, frohes Fest und guten Rutsch!

2008 November

was für ein Abend! Erstmals seit Jahren hatten wir die Organisation unseres jährlichen Herbstkonzerts wieder komplett in die eigenen Hände genommen.

Entsprechend größer war die Aufregung, ob auch alles klappen würde, wie wir es uns gedacht hatten. Jetzt, nachdem wir unter dem bezeichnenden Motto „Wir sind wir“ bis tief in die Nacht mit Euch gefeiert haben, können wir zufrieden sagen: Last Order Nr. 15 war aus unserer Sicht ein voller Erfolg.

Das fängt schon bei einem Ärgernis der vergangenen Jahre an, das diesmal zum Glück nicht seine Fortsetzung fand: Der Sound war dank der Feuerwachen-Premiere von Mixer Gregor Schreurs so prima wie noch nie. Ein Sound, bei dem Niks wuchtiges Schlagzeugsolo (noch eine Premiere!!!) ebenso zur Geltung kam wie Anneroses zarte Celloklänge. Das hat viel dazu beigetragen, dass wir uns alle bei unserem Auftritt sehr wohlgefühlt haben und das Publikum bis zum Schluss bester Stimmung war. Wer nicht kommen konnte oder noch einmal in Erinnerungen schwelgen will: Hier gibt es Fotos. Schön auch zu sehen, dass nach all den Last-Order-Jahren noch immer so viele Leute bereit sind, uns bei dem Konzert zu helfen: von unseren eigenen Ehepartnern, Geschwistern und Kindern über den unersetzlichen Günter Hauswald bis zu all den Freunden, die mit anpacken, unsere Auftritte in Bild und Ton festhalten oder unsere Seelennöte durch aufmunternde Worte therapieren.

Ein bisschen Hilfe geben wir ja traditionell auch zurück: Rund 9900 Euro sind seit 1997 bei unseren Konzerten für das rumänische Jugenddorf Lokod gesammelt worden (www.lia-rumaenienhilfe.de) und auch diesmal konnte Herbert Flöck wieder auf Eure Spendenbereitschaft zählen. Damit ist jetzt die 10 000-Euro-Grenze geknackt. Vielen Dank!

Jetzt machen wir ein bisschen in staatstragender Kultur: Am Sonntag, 23. November, kann man uns morgens im Foyer des Staatstheaters Darmstadt hören. Über alle weiteren Pläne für das kommende Jahr halten wir Euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Bis dahin: Wir sind wir, Ihr seid Ihr – und Last Order Nr. 16 kommt bestimmt!!!

2008 August

Ein Wochenende zwischen Hoffen und Bangen – aber in beiden Fällen hat sich die Hoffnung durchgesetzt. Zweimal hat Last Order am 23./24. August open air gespielt und beide Male war das Wetter gnädig

Am Samstag bei der zweiten Auflage der Freiluftveranstaltung auf dem Grevenbroicher Bahnhofsvorplatz vor der „Bar Telegraaf“ www.bar-telegraaf.de drohte erst alles wegzuschwimmen. Doch als wir uns schließlich ans Musizieren gaben, waren die Pfützen getrocknet und das Ganze wurde noch zu einer stimmungsvollen Sommerabend-Party. Und wann haben die Gäste von Richard Hütches ihren Wirt schon mal live am Mikrofon erlebt – als Peter-Brings-Kopie die „superjeile Zick“ beschwörend?

Einen Tag später dann noch der erste Ausflug ins Bergische Land – als eine von fünf Bands beim ersten „Kirchenkurvenfestival“ der Evangelischen Kirchengemeinde Burscheidwww.kikufe.de. Das ursprüngliche Ansinnen des Festivals: Geld für die notwendige Orgelsanierung zu sammeln. Aber auch ohne großen Gewinn war das Festival ein Erfolg: Das Wetter hat gehalten, der Publikumszuspruch war groß und alle waren begeistert. Das galt auch für den unseren Auftritt am Nachmittag. Eine gute Stunde Last Order kompakt auf fremdem oder genauer fast fremdem Terrain: Immerhin ist Burscheid Ekkehards Heimatstadt.

Jetzt richtet sich alle Konzentration auf Last Order Nr. 15 am 18. Oktober in der Feuerwache Grevenbroich. Erstmals seit Jahren nehmen wir die Gesamtorganisation wieder in die eigenen Hände. Das ist eine Menge Arbeit und wir hoffen auf Eure Unterstützung: indem Ihr zahlreich kommt zum Mitfeiern.

2009 Februar

den Februar haben wir musikalisch mit einer Verneigung vor unserem Sponsor Günter Hauswald beendet.

Am letzten Tag des Monats hat Günter in der Feuerwache nicht nur seinen eigenen 50. Geburtstag, sondern auch das 25-jährige Bestehen seiner City-Glaserei (www.city-glaserei.de) gefeiert. Klar, dass wir für die personifizierte Lösung all unserer Transportprobleme auf der Bühne gestanden haben. Natürlich nicht ohne ein Geschenk: Der Song „Frag‘ mal den Günter“ geht richtig ab und wird sicher künftig häufiger zu hören sein.

Wie auch wir selbst. Die Konzertplanungen für dieses Jahr lassen sich sehr vielversprechend an. Im April stehen zwei Termine in Grevenbroich und Gierath fest, ein dritter im Bergischen Land zeichnet sich ab. Auch im August wird es wohl weitere Auftritte geben. Wenn sie unter Dach und Fach sind, erfahrt Ihr an dieser Stelle davon.

Wichtig für Euren Terminkalender: Das ursprünglich für den 7. November geplante Konzert Last Order Nr. 16 verschiebt sich auf den 21. November.

Passt auf Euch auf und bis bald!

2008 Mai

Last Order tritt erstmals beim Familientag von Westdeutscher Zeitung und Welle Niederrhein auf der Krefelder Galopprennbahn auf – und fast 20 000 Besucher kommen.

Beide Aussagen sind richtig, nur eben nicht zeitgleich. In der Tat war am 1. Mai auf der Rennbahn viel los und vielleicht haben auch die meisten Gäste Last Order gesehen – auf dem Plakat. Als wir mit einer Stunde Verzögerung aber am Nachmittag tatsächlich auf der Bühne standen, war der eine oder die andere ehrlicherweise dann offenbar doch schon auf dem Nachhauseweg.

So oder so, den Spaß bei unserer Krefeld-Premiere, noch dazu unter freiem Himmel, haben wir uns auch nicht dadurch verderben lassen, dass dieser Himmel es ausgerechnet zu unserem Start regnen ließ. Vor der Bühne war es deshalb zeitweise relativ leer, dafür unter den etwas entfernteren Zeltdächern umso voller. Doch der warme Applaus hat auch die Distanz überbrückt.

Nach einem knackigen, kompakten Programm von einer Stunde sind wir zufrieden wieder von der Bühne gegangen und haben Platz für die Tasty Nuts (www.tastynuts.de) gemacht. Und dass wir ausgerechnet „Westerland“ tempomäßig vergeigt haben, zeigt nur, wie reif wir für die Insel sind.

Genießt den Wonnemonat und die Sonne, wo sie scheint.

2008 April

die Band ist aus dem Winterschlaf erwacht und sammelt fleißig Futter.

Das heißt, wir sind dabei, neue Stücke einzustudieren, und durchforsten zugleich unser im Laufe der Jahre ziemlich umfangreich gewordenes Repertoire auf der Suche nach alten Schätzchen, die es neu zu entdecken gilt.

Wie versprochen haben wir uns auch darum bemüht, uns in diesem Jahr wieder häufiger sehen und hören zu lassen. Fünf Termine sind bisher sicher oder zumindest fast sicher: Krefeld (1. Mai), Wevelinghoven (7. Juni), Viersen (8. Juni), Burscheid (24. August) und natürlich unser Heimspiel in Grevenbroich (18. Oktober).

2008 Januar

Kann eine Grevenbroicher Band in Viersen ein Heimspiel haben? Vielleicht ist die Bezeichnung etwas übertrieben, aber immerhin haben wir am 19. Januar schon zum dritten Mal in Folge

unseren musikalischen Start in das neue Jahr in der Trafo-Station (www.trafo-station.de) absolviert. Und dann ist Viersen ja noch die Heimatstadt unseres Sängers und Bassisten Roland Busch. Wenn das nicht verbindet . . .

Kurzum: Wir werden ab sofort vom traditionellen Jahresauftakt in Viersen sprechen. Und auch wenn der Besuch des „Heimspiels“ mit 64 Zuhörerinnen und Zuhörern vielleicht nicht ganz so üppig ausfiel wie erhofft – diejenigen, die gekommen sind, werden bestätigen können, dass die Stimmung prima war und unsere Spiellaune groß.

Jetzt ist erst einmal ein bisschen Ruhe im Karton. Wir arbeiten aber fleißig an weiteren Auftrittsmöglichkeiten und haben vor, in diesem Jahr wieder deutlich mehr von uns sehen und hören zu lassen. Alles Weitere erfahrt Ihr rechtzeitig an dieser Stelle.

Bis dahin Euch allen nur das Beste – und merkt Euch schon mal den 18.Oktober vor: Dann geht aller Voraussicht nach Last Order Nr. 15 über die Bühne.

2008 Juni

unsere kleine Schulfest-Tour ist beendet, aber im August gehen die Open-Air-Auftritte weiter.

In Wevelinghoven haben wir Monikas Grundschule einen Besuch abgestattet und unseren Auftritt geschickt nach den Regenschauern platziert. Die Hauptpreise der Tombola (Hotelübernachtungen in München und Hamburg) hat zwar keiner von uns abgestaubt, aber der viele Zuspruch hat uns gezeigt, wie schön es auch zu Hause sein kann.

In Viersen einen Tag später gab es an der Martinschule eine besondere Form der Premiere: Noch nie hat Last Order im unmittelbaren Anschluss an einen katholischen Schulgottesdienst gespielt. Es hat verständlicherweise etwas gedauert, bis das leicht entrückte Publikum wieder rock’n’roll-geerdet war (zumal wir schon um 11 Uhr begonnen haben), aber dann kamen doch noch alle auf ihre Kosten.

Jetzt ist erst einmal Sommerpause angesagt, aber im August gibt es ein erneutes Doppelpack: Erst sind wir am 23. August auf dem Grevenbroicher Bahnhofsvorplatz vor der Bar Telegraaf zu hören, einen Tag später dann beim großen Kirchenkurvenfestival in Burscheid als eine der Vorgruppen von Mayqueen. Auch das ist dann wieder eine Premiere: Zum ersten Mal kommt Ekkehard nicht zu Last Order, sondern Last Order tritt in Ekkehards gar nicht mehr so neuer Heimat im Bergischen auf.

Bis dahin Euch allen eine schöne Sommerzeit – ob mit oder ohne Urlaub.

2007 Dezember

vier Stunden haben wir am Vorabend zum 1. Advent alles gegeben, um die Welt zu retten. Und wer mit uns in der alten Feuerwache in Grevenbroich gefeiert hat, wird bestätigen können:

Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut, unserem diesjährigen Motto („Mit der Lizenz zum Abrocken“) gerecht zu werden. Tatkräftig wurden wir dabei von unseren Gästen unterstützt: James Bond (Sonnenbrille, Fliege, Knarre), Annerose Frickenschmidt (Cello,Keyboard) und Gregor Schreurs(Keyboard).

Und wenn vielleicht am Ende des 14. Novemberkonzertes doch nicht die ganze Welt gerettet war, dann zumindest der Abend. Wir haben den Auftritt nach anfänglichen Soundproblemen jedenfalls sehr genossen und hatten den Eindruck, dass alle von Euch, die mit dabei waren, auch eine Menge Spaß hatten. Besonders gespannt waren wir, wie die neuen Stücke ankommen, denn seit Nik Clever bei uns hinter dem Schlagzeug sitzt, haben wir nicht nur das alte Repertoire durchforstet und ergänzt, sondern auch seit langer Zeit wieder selbst zur Feder gegriffen. „Chili“ und „Wir sind wir“ haben den Praxistest bestanden: Ihr werdet sie also sicher jetzt öfter zu hören bekommen.

Wer bei Last Order Nr. 14 nicht dabei sein konnte: Unter „Die Band – Die Band on Stage“ findet Ihr eine Auswahl von Fotos.

Und wenn Ihr dabei wart, schreibt uns doch ins Gästebuch, wie es Euch gefallen hat, was wir noch besser machen können, was Ihr Euch für das nächste Mal wünscht.

Euch allen erst einmal eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Dort können wir dann schon bald ein Wiedersehen feiern: am 19.Januar in der Trafo-Station Viersen. Lasst es Euch bis dahin gut gehen.

Eure Last-Order-Bande

2007 November

neun Monate haben wir nicht mehr auf der Bühne gestanden. Umso größer war die Freude, als wir am letzten Oktober-Samstag auf dem Grevenbroicher Bahnhofsvorplatz vor der „Bar Telegraaf“

(www.bar-telegraaf.de) endlich wieder loslegen konnten. Richard Hütches und sein Team hatten sich mit Zelt, Getränkewagen und Catering viel Mühe gegeben. Uns hat die gemütliche Veranstaltung viel Spaß gemacht, dem Publikum hat es offensichtlich gefallen – und dem Gastgeber auch: Richard hat am Abend der gelungenen Premiere schon angekündigt, die Veranstaltung im kommenden Jahr wiederholen zu wollen, dann aber zu einem früheren Zeitpunkt, damit es draußen noch etwas angenehmer ist.

Für unseren neuen Schlagzeuger Nik Clever war es der erste Auftritt mit der Last-Order-Bande. Das viele Lob im Anschluss war dann auch die angemessene Entschädigung für seine große Aufregung vorher. Jetzt gibt es für uns alle kein Halten mehr: Am Samstag, 1. Dezember, wollen wir mit Euch allen in der Alten Feuerwache in Grevenbroich „Last Order Nr. 14“ feiern. Wie Ihr oben seht, haben wir uns nichts Geringerem als der Rettung der Welt verschrieben – mit der Linzenz zum Abrocken.
Ab 19.30 Uhr ist Einlass; der Eintritt kostet im Vorverkauf fünf Euro (Karten bei Optik Hamelmann, Kölner Straße 58 in Grevenbroich, und bei der City-Glaserei Hauswald, Steinweg 18 in Grevenbroich). An der Abendkasse sind sechs Euro fällig.

Kommt vorbei und bringt Freunde und Freundinnen mit. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Eure Last-Order-Bandeg

Band

Roland Busch

Roland Busch

Bass und Gesang

gehört zu den Gründungsmitgliedern der Band. Der gebürtige Viersener hat früher u. a. schon bei der „Houseband“ und „Milwaukee“ Bass gespielt. Bei Last Order gibt er als Leadsänger den Ton an. Im richtigen Leben verdient er seine Brötchen als Journalist. Innerhalb der Band zählt er zu der starken Borussia-Mönchengladbach-Fraktion. Hobby neben Reisen (bevorzugt: Kanarische Inseln) ist das Dauer-Renovieren seines alten Hauses.

Harry Zaudig

Harry Zaudig

Gitarre und Gesang

ist innerhalb der Band zuständig für Recht und Gesetz: Der Grevenbroicher Anwalt hat noch jeden Paragrafen zum Violinschlüssel umgebogen. In der Stadt, in der er heute lebt und arbeitet, ist er auch geboren und hat dort 1993 die Band Last Order mitgegründet. Auch er gehört zur Fanschar von Borussia Mönchengladbach – was ihn nicht daran hindert, in sentimentalen Momenten die Willy-Weise „Ich ben e’ne Kölsche Jung . . ." anzustimmen. Ansonsten kocht er gerne und pflegt die italienischen Momente im Leben - bevorzugt in der Toscana.

Uli Zimmermann

Uli Zimmermann

Gitarre und Gesang

zählt mit Roland Busch und Harry Zaudig zu den Gründern von Last Order. Der Mathematiker stammt aus Grevenbroich, ist dort auch verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. Tüfteln und Technik sind neben der Musik sein großes Hobby. Wenn nicht gerade wieder eine Urlaubsreise ansteht.

Jörg Melchers

Jörg Melchers

Gitarre und Sologitarre

der Meister der sechs Saiten gehört zu den jüngeren Mitgliedern bei Last Order. Der Sologitarrist kommt aus und spielt seit fast 40 Jahren Gitarre. In zahlreichen Bands hat er bereits gespielt. Sein Hobby ist Musik, Musik, Musik. Immer muss es eine neue Gitarre sein, immer ein neuer Verstärker: Jörg ist stets auf der Suche nach dem ultimativen Sound.

Guido Kasmann

Guido Kasmann

Schlagzeug

ist ein echter Kölner. Der Vater von zwei Kindern war bis 2009 Lehrer mit Schwerpunkt Musik. Seitdem hat er sein neben der Musik zweites großes Hobby zum Beruf gemacht. Er widmet sich ausschließlich dem Schreiben. Zu seinen Romanen veranstaltet er jährlich bis zu 200 Lesungen in ganz Deutschland, vornehmlich vor Grundschulkindern in Schulen und Buchhandlungen.

Dagmar Groß

Dagmar Groß

Gesang

gehört zusammen mit Monika Lüken seit 2002 zur Band. Auch wenn ihr Herz ("in guten wie in schlechten Zeiten") heute unverbrüchlich an Borussia Mönchengladbach hängt, auf ihren Geburtsort Wickrath (als der noch nicht zu Gladbach gehörte) legt sie großen Wert. Sie hat nach ihrem Lehramtstudium auch mal ein Jahr in England gelebt und liebt die Insel. Lehrerin ist sie nie geworden: Dagmar arbeitet als Redakteurin.

Monika Lüken

Monika Lüken

Gesang

vervollständigt das pädagogisch vorgebildete Trio in der Band. Sie leitet zur Zeit eine Grundschule in ihrer Heimatstadt Grevenbroich. Sie singt mit Dagmar seit 2002 bei Last Order. In früheren Zeiten hat sie bereits in der Grevenbroicher Formation "Twentyone" musiziert. Monika ist der eine Teil der einzigen bandinternen Ehe, außerdem Mutter einer Tochter, liebt Tiere und kocht gerne, bevorzugt Chili für Last Order.

Rainer Lüken

Rainer Lüken

Gesang und Technik

komplettiert die Last-Order-Ehe. Auch sonst ist er einzigartig: der einzige Ostfriese in der Band (geboren auf Norderney), der einzige Fliesenlegermeister - und der einzige (und gleich zweifache) Opa. Logischerweise muss er also auch Kinder haben: Es sind derer drei. Seit 1996 sorgt Rainer "Ehrenkuddel" Lüken dafür, dass bei Last Order alles rund läuft.

Team

Detlev

Detlev C. Kött

  • Fotografie
  • Produktion und Schnitt Konzertvideos
  • Fotos und Video zum Video „Grevenbroich“
  • Websitegestaltung und Pflege
  • Gestaltung Einladungs- und Eintrittskarten
  • Gestaltung Plakate
  • Bühnenaufbau

Seffi

Steffi Busch

  • Produktion und Schnitt zum Video „Grevenbroich“
  • Produktion und Schnitt „Bewerbungsvideo“
  • Facebook

Chris

Chris Zaudig

  • Gestaltung und Entwurf der T-Shirts
  • Gastauftritt beim Novemberkonzert

Tom

Tom Zimmermann

  • Leitung der Getränkeversorung bei Auftritten

Team Ilbertz

Veranstaltungstechnik Ilbertz

  • Sorgt bei den Auftritten für den fetten Sound und eine geile Lightshow

Cityglaserei

Cityglaserei

Günter Hauswald – Grevenbroich

  • Bereitstellung des „Tourbus“ für alle Konzerte

Diskografie

„Never too old to Rock’n’Roll“ – so heißt auch ein Klassiker der Band, der gleich auf zwei CDs zu hören ist: auf „Lange Nächte“ und auf „Footsteps“. Auch wenn Cover-Songs den Großteil des Live-Programms ausmachen, es gibt immer wieder eigene Stücke im Repertoire. Und wo gecovert wird, ist stets die unverwechselbare Last-Order-Handschrift erkennbar.

Merchandise

T-Shirt für Herren
Größen S – 4XL

T-Shirt Damen
Größe S – XXL

T-Shirts
Größe S – 4 XL

Musik

Das ist das Markenzeichen von Last Order: Hier kommt nichts vom Band, alles ist live. Never too old to Rock’n’Roll – und nie zu alt, Neues auszuprobieren.
Bei unseren mehrstündigen Auftritten rocken wir die Größen der letzten 40 Jahre. Da gibt es die Beatles zu hören und die Stones, aber auch Deep Purple oder Black Sabbath. Deutsche Rock-Größen wie Bap oder die Toten Hosen schaffen es ebenso ins Programm wie ZZ Top, T. Rex oder Joe Cocker.

Auszug aus der Setliste

Das Programm von Last Order verändert sich bei jedem Konzert. Deshalb ändert sich auch die Setliste ständig. Aber dieser Auszug gibt einen Eindruck über die Musik, die Last Order etwa im Programm hat:

  • Sharp dressed man
  • Kids in America
  • Another cup of coffee
  • Bitch
  • More than a feeling
  • These boots are made for walking
  • Those were the days
  • Hot love
  • Live and let die
  • Ticket to Ride
  • Proud Mary
  • Horizont
  • Reeperbahn
  • Tage wie diese
  • Word up
  • Land of 1000 dances
  • Alkohol
  • Altes Fieber
  • Chasing Cars
  • Zombie
  • Kristallnaach
  • Jumpin Jack Flash
  • Back in the USSR
  • Get off of my cloud
  • With a little help
  • Sympathy for the devil
  • Paranoid
  • Twilight Zone
  • Livin on a prayer
  • You really got me
  • Smoke on the water
  • Nananana
  • Alohe he

Pressebilder

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Ansprechpartner

c/o Roland Busch
Rheinstr. 153 | 41749 Viersen
Tel.: 0170 – 57 70 862

Soundfiles

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